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Förderkreis Abteigarten Kornelimünster e.V.

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Letzte Aktualisierung: 17.02.2007

Benediktusplatz

Der Benediktusplatz schliesst sich unmittelbar an den Korneliusmarkt an. Hinter der Häuserreihe Benediktusplaz 7 bis 17 lag früher ein Weinberg der Abtei, deshalb besteht hier noch die Flurbezeichnung "Im Wingert". Ausserdem hat sich am Fuss dieses Berges auch der Dorfweiher/-teich (Löschteich) befunden, daher der Name der Parzelle "Op dem Dich".

Kreuz auf dem Benediktusplatz


Kreuz auf dem Benediktusplatz vor den Gebäuden Benediktusplatz 11 bis 15
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Benediktusplatz 1 - 5, Ansicht des inzwischen abgerissnen Gebäudes Die ehemaligen Häuser Benediktusplatz 1 bis 5
und die alte Treppe zur Bergkirche (links)
heute durch das katholische Gemeindezentrum "Paradies" ersetzt (Benediktusplatz 5)
Benediktusplatz 5 neues Paradies (kath. Gemeindezentrum)
Benediktusplatz 7
Gaststätte Zur Krone (rechts, rotes Gebäude)

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Benediktusplatz 5/7
Bild Benediktusplatz 11 Benediktusplatz 11 (links)
"Im Schwert", heute Pastorat

Benediktusplatz 13 (rechts)
"Zur Waage"

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Benediktusplatz 9
Benediktusplatz 15/17 Benediktusplatz 15/17 (links)
"Im Fuchs"
Benediktusplatz 17
"Im Muspat" (d.h. (rechts), mit 2,15 m schmalstes Haus Kornelimünsters (möglicher Weise des ganzen Rheinlands) ohne eigene Seitenwände, früher lag hier der Durchgang zum Dorfweiher/-teich und zum Aufgang ("Rosenweg") zu der Bergkirche und dem alten Friedhof.
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Benediktusplatz 17
Bild Benediktusplatz 19 'Der goldene Schlüssel' Benediktusplatz 19
"Der Goldene Schlüssel", Wappenstein mit Jahreszahl 1757 (links)
Benediktusplatz 24
"Im Pannes", früheres Pfann- oder Brauhaus (rechts)
Chronogramm mit Jahreszahl 1725, das Haus bestand aus Vorder- und Hinterhaus. Nach einer Grundstücksteilung verlor das hintere Haus seinen direkten Zugang zur Strasse, dem alten Eigentümer war jedoch das Recht verbrieft, durch das vordere hindurch zum Benediktusplatz zu gehen!
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Bild Benediktusplatz 24

Benediktusplatz 20
"Der Wilde Mann", 1661 (das Haus "Zur Lilie" links vom "Wilden Mann" ist mit diesem zusammengewachsen), ca. 1880, ehemaliger Bauernhof (links aussen)
Benediktusplatz 14 (rechts aussen)
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Bild Benediktusplatz 20 Bild Benediktusplatz 14
Bild Benediktusplatz 12 Benediktusplatz 12, 1755 laut Schlussstein
Restaurant St.Benedikt (linkes Bild)

Benediktusplatz 10,
1878, (rechtes Bild links) und
Benediktusplatz 8
("Mohrsches Haus"), Name nach einem Gemischtwarenhändler (rechtes Bild rechts)
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Bild Haus Benediktusplatz 6/Korneliusmarkt 46 linkes Bild:
Eckhaus Korneliusmarkt 46
Benediktusplatz 6
"et Hüssje", das Haus wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut, es wurde teilweise wegen der Sprengung der Fussgängerbrücke über die Inde zerstört (die beiden grösseren Strassenbrücken wurden jedoch nicht angetastet, welch Irrsinn!) und erhielt ein zusätzliches Geschoss.

rechtes Bild:
Benediktusplatz 2 mit Eckhaus Korneliusmarkt 56
Das Gebäude Benediktusplatz 2 ist in Fachwerktechnik erbaut. Die Fundamente lassen eine Entstehung im 11. Jahrhundert sicher erscheinen. Die ältesten Deckenbalken werden auf 1480 datiert. Das Feldsteinmauerwerk wurde nachträglich im 16. Jahrhundert vor die zurück springende Fachwerkfassade gesetzt (Jülicher Bauordnung ab 1581 zum besseren Feuerschutz). Interessant ist die angeschrägte Aussenmauer zum Gebäude Benediktusplatz 4 hin (maximale Dicke 2 m am Mauerfuss). Die Lücke zwischen diesen beiden Gebäuden ist ein so genanntes Traufengässchen und diente dem Feuerschutz. Ähnliche Lücken bestanden auch zwischen Korneliusmarkt 52 und 54 sowie 54 und 56, sie wurden jedoch später zugemauert und sind Bestandteil des Gebäudes 54 (im Mauerwerk noch erkennbar).
Benediktusplatz 2/Korneliusmarkt 56
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