Im Jahre 875 wurde das Grabtuch geteilt (eine Hälfte benötigte Karl der Kahle für die Gründung eines Klosters in Compiègne). Als Ausgleich erhielt das Kloster die Schädelreliquie des Heiligen Papstes Cornelius sowie die des Heiligen Cyprianus. Das Kloster erhielt den Namen "Monastrium Sancti Cornelii ad Indam"
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![]() Blick vom Schulberg auf das Schloss, links im Hintergrund die Bergkirche St. Stephanus |
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Diese Toranlage war der eigentliche Zugang zur Reichsabtei. Die Anlage besteht aus zwei Doppeltürmen mit Tordurchgängen, die Doppeltürme sind vom so genannten "Aachener Typ": Die inneren Türme stammen von 1498 (gotisch, es sind die ältesten sichtbaren Gebäudeteile in Kornelimünster, die vorderen Türme von 1682 (Barock). Die Turmanlage markiert auch den Verlauf einer der Römerstrassen, die von Norden her zur Furt durch die Tore führte. |
| Dieses Haus gehörte ursprünglich wahrscheinlich zur äusseren Verteidigungsmauer des Klosters und war ein Eckturm. Aus dieser Vergangenheit stammt noch die heutige runde Fassade. | |
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Bild (Ausschnitt) der im 18. Jahrhundert geplanten Klosteranlage mit Gärten im französischen Stil. Dieses Bild befindet sich auf einer Tapete im Jagdzimmer im 1.OG der ehemaligen Reichsabtei (links) Neugestalteter Abteigarten 2003 (rechts) |
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Gebäude der ehemaligen Textilfabrik, Promenade 3-9, seiner Zeit beherbergte sie im rechten Gebäudeteil die Bann- bzw. Zwangsmühle des Klosters |
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